Manuelle Medizin - Arzt im Mattertal

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Manuelle Medizin beim Facharzt
Eine überlieferte Methode gewinnt an Bedeutung

Manuelle Medizin ist keine Erfindung der modernen Zeit. Im 19. Jahrhundert begannen sich verschiedene medizinische Gruppierungen in den USA und Europa mit diesen Methoden zu beschäftigen.

Manuelle Medizin wird vor allem bei Rücken-, Gelenk- und Muskelschmerzen eingesetzt. Beschwerden also, die durch Fehlbelastungen, Unfälle oder Krankheiten entstehen. Mit gezielten Handgriffen stellt der auf Manuelle Medizin spezialisierte Arzt die Beweglichkeit von Wirbelsäule und Gelenken wieder her.

Die Manuelle Medizin ist eine anerkannte Behandlungsmethode und hat einen festen Platz in der Schulmedizin eingenommen. In der Schweiz haben über 1000 Ärzte eine dreijährige, berufsbegleitende Ausbildung abgeschlossen und wenden diese schonende Behandlungstechnik mit grossem Erfolg an.


Handgriffe statt Eingriffe

Die Manuelle Medizin bedient sich einfacher Mittel und kommt meistens ohne Spritze oder Medikamente aus. Der ausgebildete Arzt legt selbst Hand an. Mit kurzen, raschen oder sich wiederholenden, langsamen Bewegungen übt er mit minimalem Kraftaufwand Druck oder Zug auf Wirbel und/oder Gelenke aus. Die dosierten Handgriffe lösen manchmal ein hörbares Knacken aus.

Quelle:  SAMM


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