Psychotherapie - Arzt im Mattertal

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Psychotherapie
Hilfe bei Störungen des Denkens, Fühlens, Erlebens und Handelns

Psychotherapie bedeutet wörtlich übersetzt Behandlung der Seele beziehungsweise von seelischen Problemen. Sie bietet Hilfe bei Störungen des Denkens, Fühlens, Erlebens und Handelns. Dazu zählen psychische Störungen wie Ängste, Depressionen, Ess-Störungen, Verhaltensstörungen bei Kindern und Jugendlichen, Süchte und Zwänge. Darüber hinaus wird Psychotherapie bei psychosomatischen Störungen angewandt.

Der Begriff Psychosomatik bringt zum Ausdruck, dass die Psyche (Seele) einen schädigenden Einfluss auf das Soma (Körper) hat. Psychologische Behandlungsmethoden werden immer mehr - begleitend zu medizinischen Maßnahmen - bei organischen Störungen eingesetzt (z.B. bei chronischen Erkrankungen, bei starken Schmerzzuständen, bei neurologischen Störungen, bei Herz-Kreislauferkrankungen).

Psychotherapie

Behandlung der Seele


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Verhaltenstherapie
Wann sollte man sie anwenden

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Eine Verhaltenstherapie ist dann angezeigt, wenn Sie z. B. unter Depressionen, Angst oder Panik, mangelndem Selbstvertrauen oder fehlender Selbstsicherheit, Stress, einer Sucht oder Beziehungsproblemen leiden. Ebenso ist sie angezeigt, wenn Sie Schweres erlebt haben, dessen Verarbeitung Ihnen Mühe macht.

Jede Verhaltenstherapie zielt darauf ab, neue Einstellungen und Verhaltensweisen zu erarbeiten, die eine bessere Lebensqualität ermöglichen.

Klinische Hypnosetherapie
Neue Ziele und Kraftquellen finden

hypnose
Hypnose gilt heute zu Recht als eine der ältesten Heilmethoden und ist inzwischen international anerkannt. Die positive Wirkung auf Psyche und Körper ist in zahlreichen wissenschaftlichen Untersuchungen nachgewiesen. 

In der Hypnosephase entdecken Sie neue Ressourcen, Ihre Stärke, Ihre innere Intelligenz, Ihren inneren Frieden und so die innere Gelassenheit und Ruhe, nach der wir uns alle sehnen.
zurueck
Unter Hypnose treten gut erforschte physiologische Veränderungen auf. Dazu zählen die Erniedrigung von Muskelspannung, Herzfrequenz und Blutdruck, eine regelmäßigere und langsamere Atmung, eine veränderte Aktivierung bestimmter Hinrareale, eine Abnahme des Stresshormonspiegels, Veränderungen im Blutbild sowie eine geringere Aktivierbarkeit von Reflexen.

Die Kraft von Hypnose wird zum Beispiel im medizinischen Einsatz in der Anästhesie deutlich, wenn der Patient allein mit Hilfe von Trance, während einer Operation, keinen Schmerz empfindet.

Anwendungsbereiche der Hypnose
Oft wirksamer als Medikamente

Vor allem in der Psychotherapie, bei psychosomatischen Störungen und zur Reduzierung von Schmerzzuständen ist die Hypnose oft wirksamer als viele Medikamente. Hypnose wird heute bei der Geburtshilfe, bei Operationen und beim Zahnarzt eingesetzt.

Als wirkungsvolle Therapieunterstützung bei:
allen körperlichen Erkrankungen,
zur Verhaltensänderung,
zur Steigerung des Selbstbewusstseins und der Selbstsicherheit,
zur Stressabschirmung,
zur Leistungssteigerung in der Schule, im Sport und Beruf,
zur Verbesserung der Konzentration,
bei Sprachstörungen,
bei Sucht und Abhängigkeit
oder aber bei Ängsten, wie z.B. Prüfungsangst, ist die medizinische Hypnose eine erfolgreiche Form der Psychotherapie.


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